Verkaufen

Ihre Immobilie verkaufen

Eine Immobilie ist für die meisten Menschen der größte Posten ihres Lebens und gleichzeitig der mit den meisten Erinnerungen daran. Beides gehört ernst genommen.

Der Unterschied liegt selten in der Vermarktung. Er liegt darin, ob jemand weiß, was das Haus baulich kann.

Fast jedes Maklerbüro macht Fotos, schreibt ein Exposé und schaltet Inserate. Der Punkt, an dem ein Verkauf kippt, liegt woanders: beim Preis, den man verlangt, und bei der Frage, was ein Käufer nach der Übergabe an Kosten vor sich hat. Genau diese Frage ist eine Baufrage, nicht eine Vertriebsfrage.

Hier kommt beides aus einer Hand. Wenn bei der Begehung ein Riss auffällt oder ein Bodenaufbau merkwürdig hoch ist, wird das aufgenommen. Das kostet manchmal ein paar tausend Euro im Angebotspreis und spart den Abbruch einer Verhandlung drei Wochen vor dem Notartermin.

Fertige Wohnung mit Holzboden, bodentiefem Fenster mit Vorhängen und grüner Wand
Was ein Käufer sieht, und was er danach noch investieren muss, sind zwei Fragen.

Wir machen jeden Schritt gemeinsam

Bis alles erfolgreich erledigt ist

  1. Besichtigung

    Wir sehen uns Ihre Immobilie unverbindlich an und sagen Ihnen von Anfang an, was den Preis hebt und was ihn drückt. Für dieses Gespräch nehmen wir uns die Zeit.

  2. Bewertung

    Die Bewertung nennt den Preis, den der Markt trägt. Ein höherer bringt den Auftrag und danach eine lange Standzeit, und die kostet am Ende mehr als die Differenz.

  3. Verkauf

    Beim Verkauf einer Immobilie sind viele Dinge zu berücksichtigen. Dabei helfen unsere Magister-Abschlüsse des Immobilienmanagements genauso wie unsere langjährige Erfahrung.

Wie wir arbeiten

Ein Abschied, und eine offene Tür

Der Verkauf einer Immobilie ist fast immer auch ein Abschied. Ein Elternhaus, eine erste eigene Wohnung, eine Erbschaft, über die in der Familie länger geredet wurde als über alles andere. Wer das übergeht und gleich über Quadratmeterpreise spricht, verliert den Auftrag zu Recht.

Also wird zuerst zugehört und dann gerechnet. Sie hören von uns auch, wenn die Antwort unangenehm ist: dass der Wunschpreis nicht zu halten ist, dass zwei Monate Wartezeit den besseren Käufer bringen, oder dass es sich lohnt, vor dem Inserat noch etwas am Objekt zu machen. Am Ende steht ein Sektglas oder es steht keines, aber nicht auf Kosten der Wahrheit.

Neuer Hauseingang mit Glastür und Blick auf das Stiegenhaus
Der Eingang ist der erste Eindruck bei jeder Besichtigung.

Der volle Umfang

Das sind die Dinge, die getan werden müssen

Achtzehn Aufgaben fallen bei einem Verkauf an. Wir übernehmen sie.

  1. Einwertung der Immobilie, Ermittlung des Verkehrswertes nach dem Sachwert-, Ertragswert- oder Vergleichswertverfahren, Bestimmung eines realistischen Verkaufspreises.

  2. Beschaffung aller Unterlagen, die für die Bewertung relevant sind: Grundrisszeichnungen, Baupläne, Grundbuchauszug, Katasterplan, Versicherungsnachweis, Energieausweis.

  3. Bereinigung des Grundbuchs, etwa die Löschung einer nicht mehr valutierenden Grundschuld oder die Eintragung des Erben als neuer Eigentümer.

  4. Begutachtung der Immobilie vor Ort, Anfertigung von Grundrissen sowie aussagefähige Fotoaufnahmen vom Objekt innen und außen.

  5. Erstellung eines aussagekräftigen und optisch ansprechenden Exposés.

  6. Ermittlung der richtigen Zielgruppe: Wer kommt als Kaufinteressent überhaupt in Betracht?

  7. Erarbeitung einer Vermarktungsstrategie: Wie soll das Objekt angeboten werden, über Zeitungsanzeige, Ansprache von Bestandskunden oder ein Verkaufsschild am Objekt?

  8. Regelmäßige Berichterstattung über alle Verkaufsaktivitäten.

  9. Qualifizierung und Vorauswahl der in Betracht kommenden Kaufinteressenten.

  10. Organisation, Koordination und Durchführung der Besichtigungstermine am Objekt.

  11. Prüfung, ob der Kaufinteressent im Hinblick auf das Objekt zahlungsfähig oder kreditwürdig ist.

  12. Verkaufsverhandlungen mit Kaufinteressenten, mit dem Ziel, den Kaufvertrag inhaltlich vorzubereiten und einen Notartermin zu vereinbaren.

  13. Absprache mit dem Notariat über die Modalitäten der Beurkundung des Kaufvertrages.

  14. Anwesenheit des Immobilienmaklers im Notartermin.

  15. Begleitung bei der Abwicklung des Kaufvertrages: fristgerechte Zahlung des Kaufpreises, Nutzen- und Lastenübergang.

  16. Übergabe des Objekts nach der Beurkundung des Kaufvertrages.

  17. Betreuung des Verkäufers auch noch nach Abschluss des Kaufvertrages.

  18. Mehrere Monate Betreuung des Käufers bei eventuellen Fragen zum Objekt.

Bauen

Vor dem Inserat prüfen lassen

Wer den Zustand vor der Vermarktung kennt, verhandelt über Fakten. Die Bestandsaufnahme ist eine eigene Leistung und lässt sich auch ohne Verkaufsauftrag beauftragen.

Zum Baubereich

Alles beginnt mit einem Gespräch

Rufen Sie an und beschreiben Sie das Objekt. Sie hören eine Einschätzung, keine Verkaufsrede, und über die Wertermittlung reden wir gleich mit.